"Mapathons": ehrenamtliche, computergestütze Kartographie leistet humanitäre Hilfe in Krisengebieten

 Die Integration von Migranten fördern und gleichzeitig internationale, humanitäre Hilfe leisten.
Mathias Ludwig

Mathias Ludwig

Beschreibung

Möglichst kurz gesagt geht es darum, dass sich alle paar Wochen eine "gemischte" Gruppe (Migranten und Einheimische) bei uns an der VHS trifft, die mit einfachen Mitteln (kostenfreie Software) gemeinsam Gegenden kartieren, für die es noch kein verlässliches Kartenmaterial gibt. Es handelt sich hier sowohl um Krisengebiete (zerstört z. B. durch Naturkatastrohen oder Kriege) als auch um Regionen mit sehr schwacher Infrastruktur. Das erstellte Kartenmaterial ist oftmals eine grundlegende Hilfe für humanitäre Einsätze (z.B. für "Ärzte ohne Grenzen").
Teilnehmen kann im Prinzip jeder mit mindestens guten A2-Kenntnissen in Deutsch und einfachen Grundkenntnissen am PC. Benötigt wird ein EDV-Raum mit mindestens 10-12 Arbeitsplätzen und ein Beamer, eine schnelle und stabile Internetleitung sowie die Möglichkeit zu skypen. Die Session soll neben einem kollegialen Austausch vor allem dazu anregen, "Nachahmer" in anderen Städten zu finden, weil sich durch das Mannheimer Projekt neben dem Hauptziel der humanitären Hilfe bereits Sprach-Tandempartnerschaften, Jobangebote, Kontakte zur Universität und Freundschaften zwischen Migranten und Einheimischen entwickelt haben, die sonst wohl niemals zustande gekommen wären.

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