Ruby is dead. Long live Ruby!

ruby rails backend  Trotz regelmäßiger Abgesänge erfreut sich Ruby einer stabilen Nutzerbasis. Wie lange noch?
Pascal Wengerter

Pascal Wengerter

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Ruby mit seinem Versprechen (Produktivität, Nutzerfreundlichkeit, Lesbarkeit) hat weltweit viele Programmierer begeistert und aus guten Gründen erfolg gehabt. In den letzten Jahren werden allerdings immer wieder Zweifel laut, inwiefern sich die Sprache noch lange halten kann.

Alternativen gäbe es einige:
- Dank Node kann man mit JavaScript den ganzen Stack abdecken
- Elixir bietet Concurrency und höhere Performance
- Golang/Rust und Crystal bieten Type Safety, Binaries und Multithreading/Concurrency
- Python deckt ähnliche Einsatzgebiete ab und ist im Hype-Thema ML schwer angesagt

Wie ist es zu dieser Situation gekommen? Was ist dran an den Unkenrufen? Lohnt es sich, Ruby zu lernen? Was kann man tun, um Rubys Schwächen zu umgehen? Was unternehmen die Entwickler hinter der Sprache?
Aber auch:
Welche Rolle spielt Ruby für DevOps Entwickler? Wie kann geschicktes DevOps Ruby-Anwendungen unter die Arme greifen, Schwächen ausgleichen und Stärken fördern?

Sehr gerne mit ausufernder Diskussion im Anschluss!

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