Die Vorgehensweise beim Aufbau einer WM-Abteilung in einer Organisation

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Erich Langer

Erich Langer

Beschreibung

Zu aller erst ist es unerlässlich die Geschäftsführung davon zu überzeugen, dass eine eigene WM-Abteilung Sinn macht und nachhaltig für das Unternehmen von Vorteil ist. Das ist die Grundvoraussetzung, damit mit dem Aufbau einer WM-Abteilung begonnen werden kann.

Es stellen sich mir einige Fragen dazu im Vorfeld:
Muss ich eine Wissensbilanz erstellen oder reichen empirische Studien aus, um die Geschäftsführung hinter sich zu haben? (Diese Frage ist gerade bei der Überzeugungsarbeit für den Aufbau einer WM-Abteilung nötig.)
Welche Rahmenbedingungen finde ich vor Ort vor, um z.B. strukturelle Änderungen durch architektonische Maßnahmen (in konzeptueller Art und Weise wie nach den Enabling Spaces) durchzusetzen? Wie beginne ich die Evaluation über vorhandenes Wissen? Welche Methoden und Werkzeuge sind am effizientesten? Kann man die WM-Abteilung auch zunächst alleine oder zu zweit aufbauen oder braucht es ein eigenes Team? Reicht es, wenn die IT-Abteilung (weil sie die technische Infrastruktur bereitstellt) die WM-Abteilung führt?

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Die Veranstalter des KnowledgeCamp Österreich sind die Donau-Universität Krems und die Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) in Kooperation mit der KMA Knowledge Management Austria.